Offhand (2014)

Am 9. Mai erscheint mein neues Album!

cover-offhandDer Nachfolger von David Sicks vielgelobtem Debütalbum “Industrial Blues” (2004) heißt “Offhand” – und ist dabei alles andere als aus dem Stegreif entstanden: Er reflektiert fast zehn Jahre vom kompositorischen Schaffen des virtuosen Gitarristen, mal bluesig, mal groovig, mal klassisch, mal experimentell. Neben sechzehn Eigenkompositionen darf da auch ein Cover von Michael Jacksons “Billie Jean” nicht fehlen.

Kurz: “Offhand” verspricht kraftvolle akustische Gitarrenmusik, die das komplette Gefühlsspektrum zwischen radikal verspielt und zärtlich verhalten abdeckt.

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Once We Were Gods (2009)

(Duo Mara & David, 2009)
Die audiophile Pop-CD des Monats

Cover Once We Were Gods
Once We Were Gods (Mara&David, 2009)

Göttliches Duo

Was die Jazz und Pop-Sängerin hier mit ihrer ausdrucksstarken Stimme anstellt, ist große Vokalkunst. Sicks bestechend virtuoses Spiel steht dem in nichts nach. Cello und Kontrabass intensivieren das feine Hörerlebnis.
Elf unverschämt ausgewogen klingende Songs, die mit ihrem großen Dynamikumfang die Boxen so manches Mal auf eine harte Probe stellen.

Michael Sohn, Stereoplay 08/2009

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Industrial Blues (2004)

David Sick präsentiert mit „Industrial Blues“ ein akustisches Meisterwerk.

Industrial Blues Cover
Industrial Blues (2004)

David Sick spricht die Sprache des Grooves. Divergenter und andersartiger, als man es bis dato von vielen, weitaus berühmteren Akustikgitarristen gehört hat. Sein Instrument, eine Yairi-Gitarre, versprüht tanzende, schwebende und fließende Rhythmen, perlende Tonkaskaden und lebhafte, energische Melodien.

Eine solche Ausdrucksstärke hat man selten gehört.

(CDstarts.de)

Pressestimmen

„Faszinierende Virtuosität auf sechs Saiten“
Leipziger Volkszeitung 2012

„David Sick`s virtuoses Gitarrenspiel steckt locker eine ganze Rockband in die Tasche.“
Magazin Rocktimes 2013

 „Stimmungsvoller Magier der Gitarre“
Ostsee-Zeitung 2011

„Die 1- Gitarre Band“
Augsburger Zeitung 2008

„Davids Musik zog mich sofort in ihren Bann und ließ mich alle weiteren Töne ringsum vergessen…“
Thomas Fellow 2004